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Schulung in Linz

Hans Wurscht

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Am Mittwoch hat das griechische Parlament ein Paket aus sozialen Kürzungen, höheren Steuern und Privatisierungen beschlossen. Deutschland und die EU bewirkten, dass die griechische Regierung den Druck auf ihre Bevölkerung noch einmal mehr auf unerträgliche

Art und Weise steigerte. Nicht etwa die Finanzbranche, sondern die griechischen

Bürgerinnen und Bürger werden diejenigen sein, die für die ökonomische Krise, die längst zu

einer sozialen Krise geworden ist, zahlen. Zu Recht protestieren sie nun auf den Straßen

Athens. DIE LINKE. unterstützt diese Proteste der griechischen Bürgerinnen und Bürger und

fordert die Bundesregierung auf, einen radikalen Kurswechsel durchzuführen. Mehr zum

Thema auf der Internetseite der LINKEN unter www.linksfraktion.de

Energiewende sozial gestalten - Atomausstieg im Grundgesetz verankern

Am Donnerstag befasst sich der Bundestag mit dem geplanten Ausstieg aus der Atomkraft.

Die Fraktion DIE LINKE. sieht in der Entmachtung der großen Stromkonzerne und in der

Rekomunalisierung der Energieversorgungsunternehmen ein wichtiges und notwendiges

Mittel um Energie für alle Menschen bezahlbar zu machen. Notwendig ist hierfür auch die

Einführung einer wirksamen und handlungsfähigen Strompreisaufsicht. Die Fraktion DIE

LINKE. fordert zudem den schrittweise durchgeführten Ausstieg aus der Atomkraft bis 2014.

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